International Day against Homophobia, Biphobia, Interphobia and Transphobia

May 17th is the International Day against Homophobia, Biphobia, Interphobia and Transphobia – a day to celebrate diversity and to raise awareness of the human rights of lesbian, gay, bisexual, transgender and intersex people. LGBTIQ+ people continue to face serious challenges in their everyday life – also in the hockey world. 

Today and every day we from Hockey is Diversity stands in solidarity with the LGBTIQ+ community! 

We talked to our friends Jeff McLean (Co-Founder Pridetape), Jon Lee-Olson (Pro-Goalie in Denmark), Zach Sullivan (Pro-Player for the Manchester Storm) and Richard Schütz (former international referee) about their personal experiences and how we can make our game more inclusive and welcoming for all.


Heute am 17. Mai, dem jährlichen Internationalen Tag gegen Homophobie, Biphobie, Interphobie und Transphobie wollen wir auf die Gewalt und Diskriminierung hinweisen, die Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Intersexuelle und andere Menschen mit unterschiedlichen persönlichen Lebensentwürfen, sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten weiterhin ausgesetzt sind. 

Homophobie, Biphobie, Interphobie und Transphobie ist in der Gesellschaft weiterhin verbreitet – auch in der Eishockey Welt. Sie äußern sich in Ausgrenzung, Benachteiligung und Anfeindungen bis hin zu physischer Gewalt.

Heute und an jedem Tag stehen wir von Hockey is Diversity in Solidarität mit der LGBTQI* Community! 

Mit unseren Freunden Jeff McLean (Gründer von Pridetape), Jon Lee-Olson (Profi-Eishockey Torwart aus Dänemark), Zach Sullivan (Profi-Eishockeyspieler der Manchester Storm) und den ehemaligen internationalen Schiedsrichter Richard Schütz wollen wir über ihre persönlichen Erfahrungen diskutieren und wie wir unseren Sport inklusiver für alle machen können, bei der Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Intersexuelle und andere Menschen mit unterschiedlichen persönlichen Lebensentwürfen, sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten als selbstverständlicher Teil gesellschaftlicher Normalität respektiert und anerkannt werden und das auch im Sport.