Strong limited edition Hardway - Hockey is Diversity T-Shirt - Nur 100 Stück!
Berlin/Hannover, 15. März 2012
Der offizielle Trikothersteller von Hockey is Diversity, Hardway hat zum Anlass der gemeinsamen Kooperation ein streng limitiertes T-Shirt produziert. Die Stückzahl der T-Shirts beläuft sich auf 100. Mit dem T-Shirt möchte Hardway die Initiative unterstützen und auf die Vielfalt in der Gesellschaft aufmerksam machen. GO HARD or GO HOME and REMEMBER to STAY DIVERSE!
Gitarrist der Söhne Mannheims Andreas Bayless überreicht signiertes Hockey is Diversity-Trikot
Berlin, 09. März 2012
Kurz vor Beginn seines Konzertes in der Berliner Kulturbrauerei überreichte Hockey is Diversity-Botschafter Andreas Bayless, ein signiertes Trikot von allen Bandmitgliedern der Söhne Mannheims. Das Trikot wird zu einem späteren Zeitpunkt für einen guten Zweck versteigert.
HARDWAY wird offizieller Trikothersteller der Initiative HOCKEY IS DIVERSITY
Berlin/Hannover, 05. März 2012
Der Trikothersteller HARDWAY und die Initiative HOCKEY IS DIVERSITY gehen ab sofort gemeinsame Wege. Dies gaben die Gründer der Initiative Peter Goldbach und Martin Hyun nun bekannt.
„Integration ist eines der zentralen Themen in der heutigen Zeit! „Hockey is Diversity“ sorgt im Sport dafür, dass Integration nicht nur eine bloße und trendige Vokabel bleibt und geht hierbei, ebenso wie der betroffene Personenkreis, manchmal einen sehr harten Weg. Genau dieses ist auch die Philosophie von „Hardway“, so Dirk Wroblewski, Geschäftsführer von Hardway.
Als Zeichen der Zugehörigkeit zum Team Hockey is Diversity ist es Tradition prominenten Unterstützern ein Trikot zu überreichen. So konnte man in der Vergangenheit Hockey is Diversity-Trikots u.a. an den südkoreanischen Präsidenten Lee Myung-bak, Bundespräsident a.D. Christian Wulff, Andreas Bayless und Billy Davis von den Söhnen Mannheims sowie Wladimir Kaminer (Russendisko) übergeben.
Charity Autographed Hockey is Diversity Trikot #11 Andreas Bayless (UNIKAT)
Berlin, 27. Februar 2012
Game Worn - DEB Pond Hockey Cup
Unterschrieben von Andreas Bayless
Dieses Trikot wurde nur zwei Mal hergestellt!
Beim Pond Hockey Cup am Riessersee war Andreas Bayless im Team von Hockey is Diversity und hat dieses Charity Trikot getragen und unterschrieben.
Für Fans der "Söhne Mannheims" ein Muss sich dieses limitierte Trikot zu holen !
Der Erlös dieser Aktion geht an die Initiative "Hockey is Diversity" / "Hockey is Vielfalt"
HID: Zachary YUEN im Interview
YUEN: „Be proud of who you are and where you came from“
Berlin, 24. Februar 2012
Picture Courtesy Nick LAHAM/ Getty Images
Der in Kanada aufgewachsene Zachary YUEN ist der erste chinesischstämmige Spieler, der in der vierten Runde an 119 Stelle von den Winnipeg Jets gedrafted wurde. Im Jahr 1948 war es ein gewisser Larry KWONG der ein Spiel für die New York Rangers absolvierte. Die Liste der ehemaligen und aktuellen Spieler mit chinesischen Vorfahren ist überschaubar klein. Zurzeit spielt der Verteidiger noch für die Tri-City Americans in der Western Hockey League und bereitet sich auf eine Karriere in der NHL vor. Ähnlich wie das Basketball Phänomen Jeremy LIN möchte YUEN ein Zeichen setzen, dass man akademisches und sportliches Talent auf höchstem Niveau miteinander verbinden kann. HID sprach mit Yuen über seine Anfänge, Erfahrungen und musikalischem Talent.
HID: How did you start playing hockey?
Yuen:My parents put me in skates when I was about 22 months old. When I turned 3, they signed me up for a hockey program.
HID:Who was your childhood hockey hero growing up?
Yuen: My childhood hockey hero growing up was Pavel Bure because he was an extremely explosive player that was exciting to watch.
HID: Asian parents are known for their strong emphasis on education. How did you manage to do both - athletics and education?
Yuen: Time management was key, and free time was rare to come by. School work always came before hockey. I would always have to keep good grades in order to keep playing hockey.
HID:Many Asian kids do have to learn an instrument while growing up - what was yours and who is your favorite musician?
Yuen:I played the piano since I was 5, and received my diploma. I also played the trombone in my school band for a few years. My favourite musician growing up is definitely Beethoven because I loved how passionate he was. This translated through his music.
HID:Did you experience any hostility from fans or other players because of your asian descent?
Yuen:Throughout the years, I have experienced racism due to my asian heritage. I overcame this by ignoring it. Be proud of who you are and where you came from.
HID: What is your advice on young asian hockey players growing up and aspiring to pursue a career in the NHL?
Yuen:Most importantly, one must have fun and enjoy playing hockey. After that, one must let their passion for the sport take over. By this, I mean work hard and be open to learning new things.
HID: Thank you for taking your time for this interview and supporting HOCKEY IS DIVERSITY. Yuen:Thank you.
Werben für mehr Vielfalt beim Pondhockey Cup in Riessersee
Berlin, 11. Februar 2012
Andreas Bayless (Söhne Mannheims)
Markus Schütz, Matthias Frenzel, Martin Hyun und Markus Draxler - We will protect this house!
Der Gitarrist der populären Musikband Söhne MannheimsAndreas Bayless liess sich nicht zweimal bitten um für mehr Vielfalt und für die Initiative "Hockey is Diversity" beim zweiten Pondhockey Cup in Riessersee, die Gitarre mit dem Eishockeyschläger und Schlittschuhen zu tauschen. "Um für mehr Vielfalt in der gesellschaft zu werben stehe ich gerne Gewehr bei Fuss. Deshalb engagiere ich mich bei Hockey is Diversity!", sagte Bayless während eines Interviews mit einem lokalen Radiosender während des Pondhockey Cups. Bayless der wegen eines Solokonzertes in Zeuthen bei Berlin schon frühzeitig abreisen musste war so begeistert, dass eventuell beim nächsten Pondhockey Cup ein Söhne Mannheims Team an den Start gehen könnte. In zwei Spielen blieb Bayless zwar punktlos, machte aber eine elegante Figur auf den Kufen.
Das Team Hockey is Diversity, die aus ehemaligen DEL-Spielern wie Markus Schütz, Matthias Frenzel, Silbermedaillengewinner der U-18 EM 1995 Markus Draxler und Gründer der Initiative Martin Hyun bestand beendete das Turnier mit einem Sieg gegen die DEB-Allstars, einem Unentschieden und zwei Niederlagen. "Es ging uns nicht ums gewinnen, sondern mit der Initiative Präsenz zu zeigen und weiter für die Botschaft der Vielfalt zu werben", sagte Hyun.
Für eine exklusive Auktion signierte der Mannheimer Sohn Andreas Bayless vier Hockey is Diversity Pucks, die bei eishockey-online.com für einen karitiativen Zweck versteigert werden.
Besuche eishockey-online.com und gelange über folgenden Link direkt zum signierten Puck: Link
Söhne Mannheims unterstützen Initiative Hockey is Diversity
Berlin, 06. Dezember 2011
Billy Davis, Mitgründer der Söhne Mannheims, und Andreas Bayless, Gitarrist der erfolgreichen deutschen Band, sind ab sofort Teil der bundesweiten Initiative Hockey is Diversity, die sich für Integration einsetzt. Im Rahmen der Konzert-Tour der Söhne Mannheims überreichte Martin Hyun, der ehemalige Eishockeyprofi der Krefeld Pinguine und Gründer der Initiative, den beiden Musikern ein Trikot der Mannschaft “Team Diversity – Team Vielfalt” als Symbol ihrer Mitgliedschaft. Hockey is Diversity wurde 2010 von Hyun und dem Deutsch-Tschechen Peter Goldbach gegründet. Ehemalige und aktuelle deutsche Amateur- und Profieishockeyspieler engagieren sich in der Initiative. Hauptförderer der Initiative ist auch der Sportwettenanbieter digibet.de, dem dieses Thema eine Herzensangelegenheit ist. Das Hauptziel ist die Integration von Minderheiten in die Gesellschaft. In diesem Zusammenhang spielt für die Initiatoren auch der Sport eine wichtige Rolle, da Menschen unabhängig von Migrationshintergründen in Teams aktiv sind und sich gemeinsam für ihren Erfolg einsetzen. “Wir freuen uns, dass wir Mitglieder der Söhne Mannheims für unsere Aktion gewinnen konnten”, so Martin Hyun. “Gerade auch bei dieser Band sieht man, dass Vorurteile gegen Menschen mit Migrationshintergrund haltlos und in der heutigen Zeit in jeder Gesellschaft überholt sind.”
Martin (Jong-Bum) Hyun war der erste koreanisch-stämmige Eishockeyprofi in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Er spielte in der Saison 2004/2005 38 Mal für die Krefeld Pinguine im Deutschen Eishockeyoberhaus bevor er seine Eishockeykarriere frühzeitig beendete und anschliessend im Bereich der Politik und als Buchautor arbeitete. Der promovierte Politikwissenschaftler studierte an der University of Kent at Canterbury (GB) und am St. Michael's College im US-Bundesstaat Vermont. Horst Köhler ehrte Martin Hyun für sein Engagement in der Völkerverständigung zwischen Deutschland und Korea am 11. April 2005 mit der Einladung zu einem Staatsbankett anlässlich des Staatsbesuches von Südkoreas Präsidenten Roh Moo-Hyun ins Schloss Charlottenburg. Martin Hyun arbeitete ein Jahr unter dem ehemaligen Minister für Gesundheit und Soziales Dr. Kim Chong im koreanischen Parlament und im Deutschen Bundestag. Im September 2008 veröffentliche Martin Hyun sein erstes Buch mit dem Titel "Lautlos-Ja-Sprachlos-Nein: Grenzgänger zwischen Deutschland und Korea". Sein zweites Buch erscheint im Mai 2012 und trägt den Titel "Ohne Fleiss kein Reis: Wie ich ein guter Deutscher wurde". Im Jahr 2010 gründete Hyun gemeinsam mit seinem Freund Peter Goldbach die Initiative "HOCKEY IS DIVERSITY", ein Bund von aktuellen und ehemaligen deutschen Eishockeyspielern mit Migrationshintergrund. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, das Thema Integration über die sportlichen Grenzen hinaus an die Gesellschaft heranzutragen. Zudem engagiert sich Hyun als Pate für die Kampagne "Schule ohne Rassismus".
Wir haben uns mit Martin Hyun zu einem Interview getroffen.
1. Frage: Wie bist Du überhaupt zum Eishockey gekommen ?
Martin Hyun:Meine ältere Schwester Julia war damals passionierte Eiskunstläuferin. Ich musste dann oft mit um sie nachdem Training abzuholen. Damals träumte ich davon Fußballtorwart zu werden. Doch mein Vater hatte andere Pläne. Irgendwann ging ein Eishockeytrainer, wie sich später herausstellte auf meinen Vater zu. Ich beobachtete wie der eigenartige Trainer immer nahezu lustige und komische Bewegungen mit seinen Händen machte. Er sprach kaum ein Wort. Mein Vater hat trotz der vielen Jahre in Deutschland versäumt die deutsche Sprache fliessend zu sprechen und zu verstehen. Es ging zu wie bei den Indianern. Mein Vater nickte daraufhin. Dann fuhren wir mit dem Auto in ein Sportgeschäft wo mein Vater mir Schlittschuhe kaufte. Ich war begeistert, dachte an ein Geschenk. Doch für meinen Vater war das vermeintliche Geschenk ein „Vertrag“ und Verpflichtung zum Eishockey. Das ist die Geschichte.
Hockey is Diversity ist bestürzt über die rechtsextremen Terrorakte, in der zehn Menschen, auf Grund ihrer Andersartigkeit, Religion und Zugehörigkeit ermordet wurden. Wir trauern um die Opfer Enver S., Abdurrahim Ö., Habil K., Yunus T., Süleyman T., Theodorus B., Ismail Y., Halit Y., Mehmet K., Michelle Kiesewetter und nehmen diesen Anlass, verstärkt für ein neues Miteinander zu werben.